In starker Gemeinschaftsleistung für unseren Schützling in Rothenburg: Jetzt Gebäudepate werden

Gemeinsam haben wir bereits viel erreicht, um unseren Schützling wieder zu einem für alle erlebbaren Schatz in der faszinierenden Altstadt Rothenburgs zu machen. Und so wollen wir auch die Instandsetzung in starker Gemeinschaftsleistung stemmen. Als Gebäudepate können Sie in einer besonderen Weise helfen.

So kraftvoll Stiftung und Verein Kulturerbe Bayern in Zusammenarbeit mit dem Verein Alt-Rothenburg die ersten Untersuchungen durchgeführt haben, so wollen wir auch die Instandsetzung als Gemeinschaftsleistung angehen.
„Es macht Freude, gemeinsam wertvolles gebautes Erbe zu erhalten“, so Dr. Johannes Haslauer, Vorsitzender des Vereins Kulturerbe Bayern. „Jeder hat die Möglichkeit, mit uns zusammen einen notleidenden Schatz zu retten – für alle und für immer“.
Der gemeinschaftliche Ansatz ist das besondere an den Projekten von Kulturerbe Bayern. Neben öffentlichen und nichtstaatlichen Förderungen und Zuwendungen – die aber nur einen Teil der Kosten decken – kann sich jeder an der aktiven Erhaltung beteiligen und somit etwas Gutes für Bayerns Kulturerbe tun. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist groß. Sie reicht von der Mitgliedschaft bei Kulturerbe Bayern über die aktive Mithilfe als Volunteer bis hin zum finanziellen Engagement in Form von Spenden.
 
Wer seine Spende mit einem einzelnen Bauteil unseres Schützling in Verbindung setzen möchte, der kann ab sofort Gebäudepate werden. Als Pate wird Ihr Name sofort online und nach der Instandsetzung im künftigen Eingangsbereich auf einer Ehrentafel festgehalten (außer natürlich, Sie wollen das nicht). Eine Urkunde wird Sie an Ihre persönliche Verbindung zu unserem Schützling erinnern.
 

„Wir laden auch Unternehmen ein, uns mit ihrer Kompetenz zu unterstützen und freuen uns auf vielfältige Kooperationen“, warb Dr. Andreas Hänel in Rothenburg um weitere Unterstützer. Bereits im ersten Projektjahr haben regionale Unternehmen zum Erhalt der Judengasse 10 beigetragen. So haben Andreas Konopatzki und Klaus-Jürgen Edelhäuser vom gleichnamigen Rothenburger Architekturbüro sowie das Roßtaler Ingenieurbüro Christofori und Partner ihre persönliche Zeit für die Voruntersuchungen und die Planung ehrenamtlich eingebracht. Architekt Eduard Knoll wird weiterhin ehrenamtlich als Vertreter von Kulturerbe Bayern die Arbeiten vor Ort koordinieren.

Sie möchten mehr über unsere Pläne für die Instandsetzung unseres Schützlings erfahren? Lesen Sie unseren Blogartikel Ein Haus mit Geschichte voller Leben: Unsere Pläne für die Judengasse 10.