Zwei Herrn vor einem Gebäude
Dr. Christopf Kürzeder und Dr. des. Johannes Haslauer

Stabwechsel

Nach sechs Jahren an der Spitze des Vereins Kulturerbe Bayern hat Dr. des Johannes Haslauer sein Amt als 1. Vorsitzender an Dr. Christoph Kürzeder übergeben.

Kürzeder wurde bei der Mitgliederversammlung des Vereins einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Nach sechs Jahren im Amt stand Dr. des. Johannes Haslauer satzungsgemäß für eine weitere Wahlperiode nicht mehr zur Verfügung. Als Stellvertretender Vorsitzender der Stiftung Kulturerbe Bayern bleibt Haslauer in leitender Funktion für den „bayerischen National Trust“ tätig.

Der frisch gewählte Vereinsvorsitzende Dr. Christoph Kürzeder leitet seit 2012 mit dem Diözesanmuseum Freising eines der größten kirchlichen Museen der Welt. Als temporäre Ausstellungsstätte für das sich im Umbau befindliche Diözesanmuseum am Freisinger Domberg hat Kürzeder mit seinem Team Kloster Beuerberg zu neuem Leben erweckt und zu einem kulturellen Ort von überregionaler Bedeutung entwickelt.

 

Dr. des. Johannes Haslauer zählte 2015 mit zu den Personen, die mit der Gründung des Vereins Kulturerbe Bayern die Vision hatten, eine Initiative nach dem Vorbild des National Trust in Großbritannien zu schaffen. „Voller Dankbarkeit blicke ich zurück auf sechs aufregende, spannende und intensive Jahre. Von Null weg ist es gelungen Stiftung und Verein Kulturerbe Bayern als ‚bayerischen National Trust‘ zu gründen, aufzubauen und viele Menschen zu begeistern, als Mitglieder, Spender, Volunteers und Stifter daran mitzuwirken. Auf diesem Fundament bewahrt Kulturerbe Bayern gebautes und gewachsenes Erbe und macht es für alle erlebbar.“

Unterstützt wird der neue Vorsitzende von einem erfahrenen Vorstandsteam. Die stellvertretende Vorsitzende Dr. Sybille Krafft wurde von den Mitgliedern für weitere drei Jahre ebenso in ihrem Amt bestätigt wie Ursula Scriba als Schriftführerin und Dr. Elmar Walter als Schatzmeister. Weiterhin gehören dem Vorstand als beisitzende Mitglieder
Dr. Andrea Kluxen, Prof. Dr. Günter Dippold sowie Alexander Wanisch an.