Werden Sie Stifter.

Wer Geld oder Sachwerte für die Stiftung Kulturerbe Bayern stiftet, legt das Ver­mögen dauer­haft für eine gute Sache an – denn das Stiftungs­ver­mögen muss immer erhalten bleiben.

Zunächst kommt unser Einsatz in erster LInie unserem ersten Schützling Judengasse 10 in Rothenburg zu Gute. Aber wir wollen möglichst schnell weitere wert­volle Kulturgüter retten und mit Leben erfüllen – vom anmutigen Land­schloss bis zum urigen Wirts­haus, vom typischen Bauern­haus bis zum idyllischen Land­schaftspark.

Zustiftung

Spenden Sie in den Vermögens­stock – unsere Kraftquelle.

Nach der Errichtung der Stiftung können Sie mit einer Zu­stif­tung das Funda­ment der Stiftung ver­stär­ken. Die Erträge aus dem Kapital­stock werden für die täg­liche Arbeit ver­wendet – zur Instand­setzung gefähr­deter Bau­werke, zur Pflege von Kultur­land­schaften, für die Quali­fika­tion frei­williger Helfer und die Orga­nisa­tion von Ver­an­stal­tungen, mit denen wir die Schützlinge gemeinsam beleben.

Sowohl Kapital als auch Sach­werte wie Immo­bilien können über­tragen werden. Denn was zählt, ist der Stifter­wille und der Wunsch, unsere Idee groß und stark zu machen.  Die geplante Stiftung Kulturerbe Bayern ist eine vertrauenswürdige Treuhänderin, unter deren Dach historische Gebäude und Liegenschaften dauerhaft erhalten bleiben.

Wenn Ihnen ein spezieller Zweck beson­ders zusagt, können Sie auch einer von Kulturerbe Bayern ver­wal­teten Treu­hand­stif­tung oder einem Themen­fonds Kapital zukommen lassen. Mit unserem ersten Themen­fonds "För­derung von denkmal­geschützten Wohn­häusern in der Ober­pfalz" tragen wir dazu bei, die einzig­artige Kultur­landschaft des Regierungs­bezirks zu erhalten.

Schutzgüter stiften

Legen Sie Schätze in vertrauenswürdige Hände.

Wenn Sie einen schützens­wer­ten Schatz besitzen, können Sie ihn an die ge­plante Stiftung Kulturerbe Bayern über­tragen. Denn die ge­schichts­träch­tigen Bauten und Liegen­schaf­ten bleiben dann dauer­haft erhal­ten. Dafür sorgt die Stiftung mit ihren Erträgen aus dem Kapital­stock, zusätz­lichen Spenden und Förder­mitteln. Sie ist ver­pflich­tet, dieser Aufgabe nach­zu­kommen, und wird von der staat­lichen Stiftungs­auf­sicht kon­trolliert. So sorgen wir dafür, dass die Schutz­güter leben­diger Teil unserer Gegen­wart bleiben – für jetzt und für immer.

Namensfonds

Verbinden Sie Ihren Namen mit Bayerns Kulturerbe.

Damit bei der Verwendung der Erträge dauer­haft an Sie oder einen anderen Menschen erinnert wird, können Sie Ihrer Zustif­tung in den Ver­mö­gens­stock auch einen Namen geben. Ein Namens­fonds kann ab der Zustif­tung von 50.000 Euro ein­gerichtet werden, und bei Zu­wen­dungen aus seinen Erträgen wird stets eigens auf den Fonds als Quelle ver­wiesen. Zu­sätz­lich kann der Stifter einen be­stimmten Ver­wen­dungs­zweck fest­schrei­ben. Ein Namens­fonds kann auch bei einer letzt­willigen Ver­fügung ein­ge­richtet werden.

Treuhandstiftung

Wenn Ihr Herz daran hängt.

Wenn Sie wollen, dass ihr Kapital einem ganz bestimmten Her­zens­an­liegen zu Gute kommt, oder wenn Sie ein ganz be­stimmtes Bau­denk­mal oder einen kon­kreten Zweck dauer­haft ge­för­dert wissen wollen, kommt für sie eine „Treu­hand­stiftung“ in Frage. Kulturerbe Bayern kümmert sich dann um die orga­nisa­tori­schen Auf­gaben dieser unselb­stän­digen Stiftung und setzt mit ihren Erträgen dauer­haft den durch Sie fest­ge­setzten Willen um.

Damit das Kapital der Treu­hand­stiftung gut wirken kann, raten wir zu einem höheren Anfangs­kapital. Dabei erhebt Kulturerbe Bayern keine Ver­wal­tungs­ge­bühren. Lediglich Fremd­kosten (z. B. Bank­ge­bühren) werden aus den Erträgen be­stritten. Der Stifter selbst kann sich in die Stif­tungs­arbeit einbringen.